Osteoporose vorbeugen: Wie Krafttraining die Knochen stärken kann

28. Mai 2026 | Kraft

Osteo­po­rose vor­beu­gen heisst, den alters­be­ding­ten Kno­chen­ab­bau zu ver­lang­sa­men und die Kno­chen­dichte zu erhal­ten oder zu erhöhen. Die wirk­sams­ten Mass­nah­men sind regel­mäs­si­ges Kraft­trai­ning mit pro­gres­si­ver Belas­tung und ein kno­chen­ge­sun­der Lebens­stil. Welche Übungen wirken, was die Ernäh­rung leisten sollte und worauf es in den Wech­sel­jah­ren ankommt – die wich­tigs­ten Ant­wor­ten im Über­blick.

Was ist Osteoporose und wie entsteht Knochenschwund?

Osteo­po­rose ist eine Erkran­kung des Ske­letts, bei der die Knochen an Dichte und Sta­bi­li­tät ver­lie­ren. Sie werden poröser, brü­chi­ger und brechen schnel­ler. Im Volks­mund auch Kno­chen­schwund genannt. Typisch sind Brüche an Wir­bel­kör­pern, Hand­ge­lenk und Ober­schen­kel­hals, oft schon bei klei­ne­ren Stürzen oder All­tags­be­we­gun­gen.

Die Knochen werden ein Leben lang umge­baut. Spe­zia­li­sierte Zellen bauen altes Mate­rial ab, andere lagern neues ein. Bis etwa zum 30. Lebens­jahr über­wiegt der Aufbau. Der Körper erreicht in dieser Phase die maxi­male Kno­chen­masse, in der Fach­spra­che „Peak Bone Mass“ genannt. Danach kehrt sich das Ver­hält­nis um. Mit jedem Jahr wird etwas mehr Sub­stanz abge­baut als nach­ge­bil­det.

Laut der Schwei­ze­ri­sche Ver­ei­ni­gung gegen Osteo­po­rose (SVGO/ASCO) sind rund jede dritte Frau und jeder fünfte Mann über 50 in der Schweiz sind von Osteo­po­rose betrof­fen. (1) Dabei kommt der alters­be­dingte Kno­chen­ab­bau nicht von heute auf morgen – er ver­läuft schlei­chend. Spüren lässt er sich nicht. Schmer­zen treten erst auf, wenn die Kno­chen­dichte deut­lich gesun­ken ist oder ein Bruch ent­steht. Fach­leute spre­chen von einer Vor­stufe, der Oste­ope­nie, sobald die Werte unter dem Norm­be­reich liegen. Sinken sie weiter, lautet die Dia­gnose Osteo­po­rose.

Frau hat Schmerzen in den Knochen aufgrund von Knochenschwund, mit Krafttraining kann sie gezielt Osteoporose vorbeugen

© Lumos sp – stock.adobe.com

Faktoren, die Osteoporose begünstigen

  • Bewe­gungs­man­gel zählt zu den wich­tigs­ten. Ohne mecha­ni­sche Reize kann kaum neue Kno­chen­masse gebil­det werden.
  • geringe Zufuhr von Calcium und Vitamin D
  • Rauchen
  • über­mäs­si­ger Alko­hol­kon­sum
  • hor­mo­nelle Ver­än­de­run­gen, ab den Wech­sel­jah­ren wirkt der sin­kende Östro­gen­spie­gel zusätz­lich beschleu­ni­gend.

Life­style-Fak­to­ren wie Bewe­gung, Ernäh­rung, Rauchen und Son­nen­licht beein­flus­sen laut einem sys­te­ma­ti­schen Review der Natio­nal Osteo­po­ro­sis Foun­da­tion 20 bis 40 Prozent der maxi­ma­len Kno­chen­dichte. (2) Genau dort setzt jede Osteo­po­ro­se­pro­phy­laxe an.

Wie Krafttraining die Knochendichte erhöhen kann

Knochen reagie­ren auf Belas­tung. Wer regel­mäs­sig Gewichte hebt, sendet einen Reiz an das Skelett. Die Knochen lagern als Antwort mehr Mine­ral­stoffe ein und gewin­nen an Dichte. Das Prinzip beschreibt die Mecha­nostat-Theorie nach Harold Frost. Ohne Reiz schal­tet das Gewebe in den Spar­mo­dus.

Ent­schei­dend ist die Last. Spa­zier­gänge oder gemüt­li­ches Yoga reichen nicht immer aus, um die Kno­chen­dichte zu erhöhen und Osteo­po­rose vor­zu­beu­gen. Es braucht echte Anstren­gung. Die Muskeln müssen ziehen, der Knochen muss spüren, dass etwas von ihm ver­langt wird. Das kann Kraft­trai­ning mit Knie­beu­gen, Kreuz­he­ben oder Schul­ter­drü­cken leisten.

Hinzu kommt ein zweiter Effekt. Stär­kere Muskeln sta­bi­li­sie­ren Gelenke, ver­bes­sern somit das Gleich­ge­wicht und senken im Umkehr­schluss das Sturz­ri­siko. Kraft­trai­ning wirkt damit doppelt: Es lässt die Muskeln wachsen und macht die Knochen sta­bi­ler.

Osteo­po­rose vor­beu­gen ist kein Thema ab 50. Wer in jungen Jahren regel­mäs­sig trai­niert, schafft sich eine grös­sere Reserve, von der das Skelett Jahr­zehnte später zehrt. Daher gilt: Kraft­trai­ning sollte in allen Lebens­pha­sen im Fokus stehen.

Welche Übungen stärken die Knochen?

Um Osteo­prosoe vor­zu­beu­gen, ist vor allem der Fokus auf Wider­stands- und Impakt­trai­ning. Konkret bedeu­tet das ein Ganz­kör­per­trai­ning mit den grossen Grund­übun­gen. Knie­beu­gen, Kreuz­he­ben, Schul­ter­drü­cken und Rudern bean­spru­chen viele Mus­kel­grup­pen gleich­zei­tig und leiten hohe Lasten in die kri­ti­schen Ske­lett­re­gio­nen Hüfte und Wir­bel­säule.

Eine Lang­han­tel bildet dafür die soli­deste Basis, weil sich das Gewicht in kleinen Schrit­ten pro­gres­siv stei­gern lässt.

Frau trainiert mit Langhantel zu Hause im Wohnzimmer

© Ольга Симонова – stock.adobe.com

Eine stabile Han­tel­bank erwei­tert das Reper­toire um Bank­drü­cken und sit­zen­des Schul­ter­drü­cken. Kurz­han­teln eignen sich für funk­tio­nel­les Trai­ning und schulen zusätz­lich Gleich­ge­wicht und Koor­di­na­tion.

Frau trainiert mit Kurzhanteln zuhause im Wohnzimmer

© Ольга Симонова – stock.adobe.com

Sind Geräte oder freie Gewichte besser für das Kraft­trai­ning? Beides hat seine Berech­ti­gung. An einer Kraft­sta­tion führt der vor­ge­ge­bene Bewe­gungs­pfad sturz­si­cher durch die Übung, was beim Wie­der­ein­stieg nach einer langen Pause hilf­reich ist. Freie Gewichte trai­nie­ren par­al­lel die Tie­fen­mus­ku­la­tur und sorgen für eine bessere Rumpf­sta­bi­li­tät. Eine Kom­bi­na­tion ist meis­tens die beste Wahl. Zwei bis drei Trai­nings­ein­hei­ten pro Woche reichen aus, sofern die Belas­tung kon­ti­nu­ier­lich gestei­gert wird.

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Welche Sportarten sind bei Osteoporose tabu?

Pau­schal ver­bo­ten ist kaum etwas. Aber bestimmte Bewe­gungs­mus­ter setzen den Knochen unter Druck, der ihm nicht guttut. Wer die Dia­gnose Osteo­po­rose hat oder bereits einen Kno­chen­bruch erlit­ten hat, sollte genauer bei der Wahl der Sport­art hin­schauen.

Heikel sind Sport­ar­ten mit ruck­ar­ti­gen Bewe­gun­gen und schnel­len Dre­hun­gen. Tennis, Squash, Golf oder alpiner Ski­sport bringen den Ober­kör­per bei voller Belas­tung in eine Drehung. Für gesunde Knochen kein Problem. Bei nied­ri­ger Kno­chen­dichte kann genau diese Kom­bi­na­tion einen Wirbel über­las­ten.

Auch Sprung- und Sturz­sport­ar­ten brau­chen Vor­sicht. Reiten, Moun­tain­bi­king auf tech­ni­schem Terrain oder Tram­po­lin sind eher etwas für stabile Knochen. Ein Sturz auf den Rücken oder die Hüfte richtet bei Osteo­po­rose schnell mehr Schaden an, als das Trai­ning an Nutzen bringt.

Beim Kraft­trai­ning gilt eine ein­fa­che Regel: Der Rücken bleibt lang. Übungen, die die Wir­bel­säule unter Last in eine starke Beugung zwingen, gehören gestri­chen. Klas­si­sche Sit-ups mit rundem Rücken zählen dazu. Crun­ches auf der Matte eben­falls. Auch das tiefe Vor­beu­gen aus dem Stand, um eine schwere Hantel vom Boden zu greifen, ist eine Belas­tung zu viel.

Wer Kreuz­he­ben mag, lernt vorher saubere Technik mit gestreck­ter Wir­bel­säule und beugt aus der Hüfte, nicht aus dem Rücken.

Dreh­be­we­gun­gen unter Last sind die zweite Bau­stelle. Russian Twists mit der Han­tel­scheibe auf dem Bauch oder Holz­ha­cker-Übungen mit dem Kabel­zug kom­bi­nie­ren genau das, was die Wir­bel­säule am wenigs­ten ver­trägt. Druck und Rota­tion gleich­zei­tig.

Was bleibt, ist eine ganze Menge:

  • Schwim­men
  • Walken
  • Rad­fah­ren auf einem Ergo­me­ter
  • Rudern auf einem Ruder­ge­rät
  • Tanzen
  • Kraft­trai­ning mit kon­trol­lier­ter Technik
Ein Yoga- oder Pila­tes­kurs kann passen, wenn die Lehr­per­son Bescheid weiss und Fle­xi­ons­po­sen weg­lässt. Im Zweifel lohnt sich ein kurzes Gespräch mit der Haus­ärz­tin oder einer Phy­sio­the­ra­peu­tin, die die indi­vi­du­elle Belast­bar­keit ein­schät­zen kann.

Osteoporose in den Wechseljahren vorbeugen

Das Hormon Östro­gen schützt die Knochen. Sinkt der Spiegel in den Wech­sel­jah­ren, beschleu­nigt sich der Kno­chen­ab­bau spürbar. Genau in dieser Phase ent­schei­det sich, wie stabil das Skelett ins zweite Lebens­drit­tel geht.

Wie viel auf dem Spiel steht, zeigt die LIFTMOR-Studie der aus­tra­li­schen Grif­fith Uni­ver­sity. 101 post­me­no­pau­sale Frauen mit bereits nied­ri­ger Kno­chen­dichte trai­nier­ten acht Monate lang zweimal pro Woche schwer. Knie­beu­gen, Kreuz­he­ben, Schul­ter­drü­cken, mit hoher Last und sau­be­rer Technik. Das Ergeb­nis war deut­lich. Die Kno­chen­dichte an Len­den­wir­bel­säule und Ober­schen­kel­hals stieg messbar, die Haltung ver­bes­serte sich, die Ver­let­zungs­rate war nicht erhöht. Schwe­res Kraft­trai­ning wirkt also auch dann noch, wenn die Knochen schon Sub­stanz ver­lo­ren haben. (3)

Frau macht mit Langhanteln Squats, Übungen, die Osteoporose vorbeugen

© Sergey Chu­ma­kov – stock.adobe.com

Tipps, für stabile Knochendichte in den Wechseljahren

Genauso wichtig wie das Trai­ning, ist das, was rund­herum pas­siert. Ein paar Stell­schrau­ben für den Alltag:

  • Kraft ins Wochen­pro­gramm holen: Zwei feste Kraft­ein­hei­ten pro Woche sind die Basis. Mit den grossen Grund­übun­gen, mit echter Last und mit der Bereit­schaft, das Gewicht über die Monate zu stei­gern. Frauen ver­zich­ten beim Kraft­trai­ning oft auf Pro­gres­sion aus Sorge, zu massig zu werden. Diese Sorge ist unbe­grün­det. Ohne Stei­ge­rung bleibt der Reiz auf den Knochen aus.
  • Eiweiss auf den Spei­se­plan setzen: Der täg­li­che Eiweiss­be­darf für Per­so­nen in der Meno­pause liegt zwi­schen 1.0–1.4 Gramm Protein pro Kilo­gramm Kör­per­ge­wicht. Bei 65 Kilo Kör­per­ge­wicht sind dies 65 bis 91 Gramm Eiweiss ver­teilt auf drei Mahl­zei­ten.
  • Calcium und Vitamin D im Blick behal­ten: Drei Por­tio­nen Milch­pro­dukte am Tag oder cal­ci­um­rei­ches Mine­ral­was­ser decken den Bedarf gut. Vitamin D bildet die Haut bei Son­nen­licht selbst und kann in kleinen Mengen über die Nahrung, z.B. Lachs oder Cham­pi­gnons, auf­ge­nom­men werden. Im Schwei­zer Winter kann die Haut auf­grund des zu nied­ri­gen Son­nen­stands kein Vitamin D pro­du­zie­ren. Eine Sup­ple­men­tie­rung kann sinn­voll sein, am besten nach einem Blut­test.
  • Gleich­ge­wicht trai­nie­ren: Stürze sind die häu­figste Ursache für Brüche. Auf einem Bein die Zähne putzen, Tanzen oder zwi­schen­durch auf einem Balance Board trai­nie­ren, all das schult Koor­di­na­tion im Vor­bei­ge­hen.
  • Bewe­gung im Alltag mit­den­ken: Treppe statt Lift. Spa­zier­gänge in der Mit­tags­pause oder am Abend. Mit dem Rad zur Arbeit. Das ersetzt kein Kraft­trai­ning, hält den Körper aber zwi­schen den Trai­nings­ein­hei­ten in Schwung – und Bewe­gung ist die beste Medizin, um Osteo­po­rose vor­zu­beu­gen.
  • Keine stren­gen Diäten: Crash-Diäten in der Lebens­mitte rauben Muskeln und damit Kno­chen­sta­bi­li­tät. Wer abneh­men möchte, setzt auf ein mini­ma­les Kalo­rien­de­fi­zit von 200 Kalo­rien am Tag (nie unterm Grund­um­satz fallen), Kraft­trai­ning und aus­rei­chend Eiweiss.

Ergän­zend lohnt sich das Gespräch mit der Haus­ärz­tin. Eine Kno­chen­dich­te­mes­sung gibt Klar­heit über den Aus­gangs­punkt.

Ernährung für stabile Knochen: Calcium, Vitamin D und Protein im Fokus

Ernäh­rung und Kraft­trai­ning im Alter gehen zum Vor­beu­gen von Osteo­po­rose Hand in Hand. Ohne die rich­ti­gen Bau­steine kann der Körper neuen Knochen kaum auf­bauen. Emp­foh­len werden laut der SVGO täglich 1000 Mil­li­gramm Calcium, min­des­tens 800 Inter­na­tio­nale Ein­hei­ten Vitamin D und ein Gramm Protein pro Kilo­gramm Kör­per­ge­wicht.

Joghurt mit Granola und Beeren, ein Frühstück für starke Knochen

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Calcium für starke Knochen

Drei Por­tio­nen Milch­pro­dukte am Tag decken den Cal­ci­um­be­darf zuver­läs­sig. Ein Becher Joghurt, ein Stück Hart­käse, ein Glas Milch und Sie sind da. Wer auf Milch ver­zich­tet, hat trotz­dem Optio­nen. Cal­ci­um­rei­ches Mine­ral­was­ser mit über 300 Mil­li­gramm pro Liter zählt mit, ebenso Hül­sen­früchte, Nüsse, mit Calcium ange­rei­cherte Pflan­zen­drinks oder grünes Blatt­ge­müse wie Grün­kohl, Brok­koli oder Pak Choi.

Protein und Kollagen als Knochenbausteine

Rund ein Drittel der Kno­chen­masse besteht aus Kol­la­gen. Ein Struk­turei­weiss, das dem Knochen seine Elas­ti­zi­tät gibt. Der Körper pro­du­ziert es selbst, sofern er die rich­ti­gen Bau­steine bekommt. Dafür braucht er Ami­no­säu­ren aus der Nahrung, Vitamin C und Zink. Ami­no­säu­ren sind die Bau­steine, aus denen Pro­te­ine bestehen und stecken demnach in eiweiss­rei­chen Lebens­mit­teln. Vitamin C liefern bei­spiels­weise Paprika, Kohl­sor­ten wie Grün­kohl und Rosen­kohl sowie Beeren und Zitrus­früchte. Zink steckt in Kür­bis­ker­nen, Hafer­flo­cken, Linsen und tie­ri­schen Nah­rungs­mit­teln.

Kno­chen­brühe und Hähn­chen mit Haut bringen zusätz­lich Kol­la­gen direkt mit.

D3, K2 und Magnesium für den Knochenjob

Vitamin D3 schleust Calcium aus dem Darm ins Blut. Vitamin K2 sorgt dafür, dass es im Knochen landet und nicht in Gefäss­wän­den. Magne­sium akti­viert beide Vit­amine und sta­bi­li­siert die Kno­chen­struk­tur. Diese drei arbei­ten zusam­men. D3 bildet die Haut bei Son­nen­licht, im Schwei­zer Winter reicht das selten. K2 steckt vor allem in fer­men­tier­ten Pro­duk­ten wie Natto, Miso­paste, Sau­er­kraut und daneben in Hart­käse und Eigelb. Magne­sium liefern Voll­korn­pro­dukte, Kür­bis­kerne, Cashews und Bohnen. Eine Sup­ple­men­tie­rung von D3 plus K2 ist von Oktober bis März für viele sinn­voll, am besten nach einem Blut­test und Rück­spra­che mit der Haus­ärz­tin.

Quellenverzeichnis

(1) Schwei­ze­ri­sche Ver­ei­ni­gung gegen Osteo­po­rose (SVGO/ASCO): Emp­feh­lun­gen zu Calcium, Vitamin D und Protein

(2) Weaver CM et al. (2016): The Natio­nal Osteo­po­ro­sis Foundation’s posi­tion state­ment on peak bone mass deve­lo­p­ment and life­style factors: a sys­te­ma­tic review and imple­men­ta­tion recom­men­da­ti­ons. Osteo­po­ro­sis International;27(4):1281–1386. DOI: 10.1007/s00198-015‑3440‑3

(3) Watson SL, Weeks BK, Weis LJ, Harding AT, Horan SA, Beck BR (2018): High-Inten­sity Resis­tance and Impact Trai­ning Impro­ves Bone Mineral Density and Phy­si­cal Func­tion in Post­me­no­pau­sal Women With Oste­ope­nia and Osteo­po­ro­sis: The LIFTMOR Ran­do­mi­zed Con­trol­led Trial. Journal of Bone and Mineral Rese­arch 2018;33(2):211–220. DOI: 10.1002/jbmr.3284

(4) Bun­des­amt für Gesund­heit (BAG): Emp­feh­lun­gen zur Vitamin-D-Ver­sor­gung