Bulgarian Split Squats: Die ultimative Übung für Po und Beine

12. März 2026 | Kraft

Sie sind auf der Suche nach einer Übung, die Beine und Gesäss gleich­zei­tig kräf­tigt, mus­ku­läre Dys­ba­lan­cen auf­deckt und mit mini­ma­lem Equip­ment funk­tio­niert? Dann gehören Bul­ga­rian Split Squats in Ihren Trai­nings­plan. Die bul­ga­ri­sche Knie­beuge zählt zu den effek­tivs­ten Übungen für Glutes und Ham­strings – und dienen gleich­zei­tig als geziel­tes Trai­ning für mehr Sta­bi­li­tät. In diesem Rat­ge­ber erfah­ren Sie alles zur rich­ti­gen Aus­füh­rung, den Squat-Vari­an­ten und den häu­figs­ten Fehlern, die Sie ver­mei­den sollten.

Was sind Bulgarian Split Squats?

Der Bul­ga­rian Split Squat ist eine ein­bei­nige Knie­beuge, bei der das hintere Bein erhöht auf einer Ablage ruht – etwa auf einer Han­tel­bank, einer Plyo-Box, Gym­nas­tik­ball oder einem sta­bi­len Stuhl. Das Arbeits­ge­wicht ver­la­gert sich dadurch fast voll­stän­dig auf das vordere Bein, während das hintere ledig­lich der Balance dient. Im Gegen­satz zum klas­si­schen Squat arbei­tet jede Seite iso­liert – so werden mus­ku­läre Ungleich­ge­wichte sicht­bar und können gezielt aus­ge­gli­chen werden.

Gleich­zei­tig benö­ti­gen Sie weniger Gesamt­ge­wicht, um einen inten­si­ven Trai­nings­reiz zu setzen, was die Wir­bel­säule ent­las­tet.

Wissen zum Mit­neh­men: Der Name geht auf das bul­ga­ri­sche Gewicht­he­ber-Natio­nal­team zurück, das die Übung in den 1980er-Jahren populär machte. Ob Sie Muskeln auf­bauen, Ihre Sprint­ge­schwin­dig­keit ver­bes­sern oder Knie­ge­lenk­mus­ku­la­tur stärken möchten: Die bul­ga­ri­sche Knie­beuge liefert. 

Welche Muskeln trainiert die bulgarische Kniebeuge?

Durch die ein­bei­nige Belas­tung wird die Ziel­mus­ku­la­tur inten­si­ver gefor­dert als bei nor­ma­len Squats – und gleich­zei­tig mehrere Mus­kel­grup­pen ange­steu­ert:

  • Der Qua­dri­zeps: Der vordere Ober­schen­kel ist der Haupt­be­we­ger und trägt die grösste Last bei der Knie­stre­ckung. Alle vier Anteile des vor­de­ren Ober­schen­kels werden akti­viert, wobei der innere Anteil (Vastus media­lis) beson­ders stark arbei­tet und damit die Knie­sta­bi­li­tät fördert.
  • Der Gluteus maximus: Die Gesäss­mus­ku­la­tur – kurz: Glutes – wird beim Auf­rich­ten aus der tiefen Posi­tion stark akti­viert. Wer die Übung gezielt für den Po ein­set­zen möchte, sollte beson­ders tief gehen und den Ober­kör­per leicht nach vorn neigen.
  • Der Gluteus medius und minimus: Die seit­li­chen klei­ne­ren Gesäss­mus­keln dienen der Hüft­sta­bi­li­sie­rung und ver­hin­dern seit­li­ches Kippen der Hüfte oder das Ein­kni­cken des Knies.
  • Der Bein­beu­ger (Ham­strings): Die drei­köp­fige Mus­kel­gruppe an der Ober­schen­kel­rück­seite unter­stützt die Hüft­stre­ckung, vor allem in der tiefen Phase.
  • Die Adduk­to­ren: Sie liegen an der Ober­schen­kel­in­nen­seite, sie sta­bi­li­sie­ren das Bein und ver­hin­dern, dass das Knie nach innen fällt.
  • Core-Mus­ku­la­tur: Bauch und unterer Rücken arbei­ten bei der Ein­bein­knie­beuge per­ma­nent, um den Körper auf­recht und stabil zu halten.

Beson­ders für die Glutes ist die Übung ein echtes Kraft­pa­ket – vor­aus­ge­setzt, Sie halten die Span­nung über den gesam­ten Bewe­gungs­ab­lauf auf­recht.

Frau trainiert Po und Beine mit Bulgarian Split Squats

© Dusan Pet­ko­vic – stock.adobe.com

5 Gründe, warum Bulgarian Split Squats in jeden Trainingsplan gehören

Ob Hyper­tro­phie-Trai­ning, Ath­le­tik­trai­ning oder funk­tio­na­les Kraft­trai­ning, die Ein­bein­knie­beuge ist mitt­ler­weile eines der belieb­tes­ten Kraft­übun­gen. Sie funk­tio­niert im Fit­ness­stu­dio genauso gut wie im Home-Gym mit mini­ma­lem Equip­ment – und sie fordert Beine und Gesäss inten­si­ver als klas­si­sche Knie­beu­gen.

  1. Dys­ba­lan­cen sicht­bar machen und aus­glei­chen

Da jedes Bein einzeln arbei­tet, treten Kraft­un­ter­schiede sofort zutage. Genau das macht die Übung so wert­voll: Sei­ten­dif­fe­ren­zen lassen sich gezielt trai­nie­ren, anstatt sie hinter einer domi­nan­ten Kör­per­seite zu ver­ste­cken.

  1. Hohe Trai­nings­wir­kung bei gerin­ge­rer Gesamt­last

Im Ver­gleich zur klas­si­schen Knie­beuge mit Lang­han­teln benö­ti­gen Sie weniger abso­lu­tes Gewicht, um einen inten­si­ven Trai­nings­reiz zu setzen. Die mecha­ni­sche Span­nung im arbei­ten­den Bein bleibt hoch, während die axiale Belas­tung – der Druck, von oben nach unten entlang der Wir­bel­säule – auf die Wir­bel­säule gerin­ger aus­fällt. Achten Sie bei der Aus­füh­rung der Bul­ga­rian Split Squats stets auf eine stabile Rumpf­span­nung, um nicht seit­lich weg­zu­kni­cken.

  1. Funk­tio­nale Kraft ver­bes­sern

Trep­pen­stei­gen, Sprin­ten, Rich­tungs­wech­sel – kaum eine Bewe­gung im Alltag oder Sport läuft sym­me­trisch auf beiden Beinen gleich­zei­tig ab. Bul­ga­rian Split Squats trai­nie­ren genau diese ein­bei­nige Kraft­ent­wick­lung. Die klas­si­sche Ein­bein­knie­beuge ist eine Kraft- und Hyper­tro­phie­übung, wer seine Explo­si­ons­kraft ver­bes­sern möchte, kann die Bul­ga­rien Split Squats dyna­misch aus­füh­ren, etwa mit schnel­lem Hoch­drü­cken oder leich­tem Sprung.

  1. Bessere Balance und Gelenk­sta­bi­li­tät

Die insta­bile Aus­gangs­po­si­tion fordert ein Zusam­men­spiel aus Fuss‑, Knie- und Hüft­sta­bi­li­sa­to­ren. Der Gluteus medius arbei­tet inten­siv, um das Knie in Achse zu halten. Das kann helfen, Knie­val­gus-Ten­den­zen zu mildern, vor­aus­ge­setzt die Aus­füh­rung der bul­ga­ri­schen Knie­beuge ist sauber.

  1. Maxi­ma­ler Effekt für Gesäss und Ober­schen­kel

Durch die grosse Bewe­gungs­am­pli­tude und die ein­bei­nige Last ent­steht eine hohe Mus­kel­ak­ti­vie­rung in den Glutes. Mit einer län­ge­ren Schritt­weite lässt sich der Fokus stärker auf den Po ver­la­gern, mit auf­rech­tem Ober­kör­per mehr auf den Qua­dri­zeps, die vier­köp­fige Ober­schen­kel­mus­ku­la­tur – auch als Bein­stre­cker bekannt. 

Die richtige Ausführung: Bulgarian Split Squats Schritt für Schritt

Die kor­rekte Aus­füh­rung ent­schei­det darüber, ob die Übung ihre volle Wirkung ent­fal­tet. Nehmen Sie sich Zeit, die Technik zunächst ohne Zusatz­ge­wicht zu erler­nen.

Schritt 1: Position einrichten

Stellen Sie sich mit dem Rücken zu einer knie­ho­hen Ablage – eine Han­tel­bank eignet sich für Bul­ga­rian Split Squats am besten. Alter­na­tiv können Sie eine Plyo-Box, einen sta­bi­len Stuhl oder die Sofa­kante nutzen.

Schritt 2: Füsse platzieren und den richtigen Abstand finden

Machen Sie einen grossen Aus­fall­schritt nach vorn und legen Sie den Fuss­rist des hin­te­ren Beins auf der Ablage ab. Die Zehen­spit­zen zeigen nach unten. Der rich­tige Abstand ist das A und O: In der tiefs­ten Posi­tion sollte das vordere Knie über dem Sprung­ge­lenk stehen – nicht darüber hin­aus­ra­gen.

Ist der Abstand zu kurz, wird das Knie über­las­tet. Steht der Fuss zu weit vorn, ver­lie­ren Sie die Kon­trolle. Testen Sie die Posi­tion mit ein paar lang­sa­men Wie­der­ho­lun­gen ohne Gewicht, bis der Stand stabil und natür­lich sitzt.

Schritt 3: Die Abwärtsbewegung

Senken Sie den Körper kon­trol­liert ab, indem Sie das vordere Knie beugen. Das Gewicht bleibt auf dem vor­de­ren Fuss, mit leich­tem Schwer­punkt auf der Ferse. Gehen Sie so tief, bis der hintere Ober­schen­kel min­des­tens par­al­lel zum Boden steht oder das hintere Knie fast den Boden berührt. Der Ober­kör­per bleibt auf­recht oder neigt sich leicht nach vorn – ein dezen­ter Vor­lehne akti­viert die Glutes stärker.

Schritt 4: Die Aufwärtsbewegung

Drücken Sie sich kraft­voll durch die Ferse nach oben. Spannen Sie dabei bewusst das Gesäss an und stre­cken Sie das Knie kon­trol­liert, ohne es voll­stän­dig durch­zu­drü­cken. Führen Sie die Bewe­gung über zwei bis drei Sekun­den aus.

Tipp: Gewicht auf welcher Seite? Bei Kurz­han­teln halten Sie je eine Hantel seit­lich neben dem Körper. Unab­hän­gig vom Equip­ment wirkt das Gewicht stets auf die Seite des vor­de­ren, arbei­ten­den Beins. Sollten Sie nur jeweils eine Kurz­han­tel oder Kett­le­bell ver­wen­den, dann halte Sie diese auf der Seite, auf der Sie das Knie beugen.

Von Kurzhantel bis Smith-Maschine: Welche Varianten gibt es?

Die Grund­be­we­gung bleibt iden­tisch, was sich ändert, ist das Equip­ment. Für das Trai­ning ohne Han­tel­bank eignen sich ein sta­bi­ler Stuhl, eine Trep­pen­stufe oder eine Plyo-Box als Ablage glei­cher­mas­sen.

Für Fort­ge­schrit­tene: Anstatt den hin­te­ren Fuss auf einer festen Ablage abzu­le­gen, hängen Sie ihn in die Schlaufe eines Sling­trai­ners. Da der Fuss frei­schwebt, muss Ihre gesamte Rumpf- und Hüft­mus­ku­la­tur deut­lich mehr arbei­ten. Starten Sie ohne Zusatz­ge­wicht und stei­gern Sie erst, wenn die Bewe­gung stabil sitzt.

Bulgarische Kniebeuge mit Kurzhantel

Die Vari­ante mit Kurz­han­teln ist der Klas­si­ker und für die meisten Trai­nie­ren­den die beste Wahl: Sie halten in jeder Hand eine Hantel seit­lich am Körper, die sym­me­tri­sche Gewichts­ver­tei­lung erleich­tert das Gleich­ge­wicht und die Belas­tung lässt sich in kleinen Schrit­ten stei­gern. Mit einem Han­tel­set können Sie das Gewicht Schritt für Schritt stei­gern – und sind für das Trai­ning zu Hause bestens gerüs­tet.

Split Squats mit Kettlebell

Halten Sie die Kett­le­bell als Goblet-Vari­ante vor der Brust oder seit­lich in einer Hand. Die Goblet-Posi­tion fordert die Bauch­mus­ku­la­tur zusätz­lich. Da Kett­le­bells in festen Gewichts­stu­fen erhält­lich sind, emp­fiehlt sich diese Vari­ante für Fort­ge­schrit­tene, die bereits wissen, wieviel Gewicht sie sicher bewegen können.

Bulgarian Split Squats mit Langhantel (Barbell)

Die anspruchs­vollste Vari­ante: Die Lang­han­tel liegt auf dem oberen Rücken und erfor­dert sehr gute Balance sowie Rumpf­sta­bi­li­tät. Dafür ermög­licht sie höhere Lasten als die Kurz­han­tel-Vari­ante. Nutzen Sie für den siche­ren Auf- und Abbau ein Squat Rack oder eine Kraft­sta­tion.

Einbeinkniebeuge mit Bulgarian Bags

Der Bul­ga­rian Bag – ein halb­mond­för­mi­ges, mit Sand gefüll­tes Trai­nings­ge­rät – liegt bei der Knie­beuge auf den Schul­tern und im Nacken. Durch seine Form schmiegt er sich an den Körper an und ver­la­gert den Schwer­punkt näher zur Kör­per­mitte als eine Lang­han­tel. Das erleich­tert die Balance und fordert gleich­zei­tig die Schul­ter- und Rumpf­mus­ku­la­tur.

Einbeinige Kniebeuge an der Multipresse (Smith-Maschine)

Die Smith-Maschine führt die Stange in einer festen Schiene und nimmt die Sta­bi­li­sie­rungs­ar­beit ab. So können Sie sich voll auf die Mus­kel­ar­beit kon­zen­trie­ren und sicher mit schwe­re­rem Gewicht arbei­ten. Für Ein­stei­ger ein wert­vol­ler Zwi­schen­schritt zur freien Lang­han­tel.

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Wieviel Gewicht ist das rich­tige? Ein­stei­ger begin­nen die Bul­ga­rian Split Squats am besten ohne Zusatz­ge­wicht. Sobald die Technik sitzt, starten Sie mit leich­ten Kurz­han­teln, z. B. zwei bis fünf Kilo­gramm pro Hand. Faust­re­gel: Wählen Sie das Gewicht so, dass acht bis zwölf saubere Wie­der­ho­lun­gen möglich sind und die letzten zwei bis drei for­dernd, aber tech­nisch korrekt bleiben.

Bulgarian Split Squats, Lunges oder normale Squats – was ist der Unterschied?

Bei Lunges bewegen Sie sich dyna­misch nach vorn oder zurück – das trai­niert neben der Bein­mus­ku­la­tur auch die Koor­di­na­tion, ver­teilt die Belas­tung aber gleich­mäs­si­ger auf beide Beine. Die klas­si­sche Knie­beuge ist bila­te­ral: Beide Beine arbei­ten gleich­zei­tig und können höhere Lasten bewegen, belas­ten aber die Wir­bel­säule stärker.

Der Bul­ga­rian Split Squat vereint die Vor­teile beider Übungen: ein­bei­nige Iso­la­tion wie beim Lunge, aber mehr Sta­bi­li­tät durch den fixier­ten hin­te­ren Fuss und gerin­gere Wir­bel­säu­len­be­las­tung als bei der beid­sei­ti­gen Knie­beuge.

Wer Alter­na­ti­ven zu Bul­ga­rian Split Squats sucht, findet in Lunges und klas­si­schen Squats sinn­volle Ergän­zun­gen – erset­zen können sie die ein­bei­nige Inten­si­tät der bul­ga­ri­schen Knie­beuge jedoch nur bedingt. Erstre­bens­wert ist eine Kom­bi­na­tion aller drei Übungen im Trai­nings­plan. 

Frau macht Lunches mit Kurzhanteln in jeder Hand als Alternative für Bulgarian Split Squats

© Mykola – stock.adobe.com

Typische Fehler bei der Einbeinkniebeuge und wie Sie sie vermeiden

Die Grund­be­we­gung der Bul­ga­rian Split Squats wirkt über­schau­bar, doch in der Praxis schlei­chen sich häufig Fehler ein, die den Trai­nings­ef­fekt mindern oder zu Beschwer­den führen können.

  • Fal­scher Abstand zur Ablage: Steht der vordere Fuss zu nah, drückt das Knie weit über die Fuss­spitze hinaus. Zu weit weg, und Sie ver­lie­ren die Kon­trolle. Testen Sie den Stand mit Pro­be­wie­der­ho­lun­gen ohne Gewicht: Das Knie sollte in der tiefs­ten Posi­tion stabil über dem Fuss stehen.
  • Knie fällt nach innen: Feh­lende Hüft­sta­bi­li­tät lässt das Knie nach innen kippen. Führen Sie das Knie bewusst in Rich­tung der Zehen­spit­zen – stellen Sie sich vor, Sie würden den Boden mit dem Fuss aus­ein­an­der­drü­cken.
  • Zu viel Last auf dem hin­te­ren Bein: Das hintere Bein dient nur der Balance. Stützen Sie sich beim Hoch­drü­cken stark über das hintere Bein ab, ist das Gewicht zu hoch oder die Posi­tion stimmt nicht. Redu­zie­ren Sie die Last und kon­zen­trie­ren Sie sich darauf, die gesamte Arbeit aus dem vor­de­ren Bein zu ver­rich­ten.
  • Ober­kör­per­hal­tung: Ker­zen­ge­ra­der Ober­kör­per betont den Qua­dri­zeps, leich­ter Vor­lehne die Glutes. Beides ist legitim – ent­schei­dend ist, dass der Rücken gerade bleibt und Sie weder ins Hohl­kreuz noch in den Rund­rü­cken ver­fal­len.
  • Zu schnelle Bewe­gung: Hek­ti­sches Auf und Ab kostet Mus­kel­span­nung und erhöht das Ver­let­zungs­ri­siko. Zwei bis drei Sekun­den pro Rich­tung sind ideal für maxi­ma­len Wachs­tums­reiz.

Rein in die Beuge – es lohnt sich

Bul­ga­rian Split Squats liefern mit mini­ma­lem Equip­ment maxi­male Ergeb­nisse. Egal ob mit Kör­per­ge­wicht, Kurz­han­tel oder an der Smith-Maschine: Begin­nen Sie mit sau­be­rer Technik, stei­gern Sie schritt­weise und geben Sie jeder Seite die gleiche Auf­merk­sam­keit. Schon nach wenigen Wochen spüren Sie den Unter­schied – mehr Kraft und bessere Balance. Pro­bie­ren Sie ver­schie­dene Vari­an­ten aus und finden Sie heraus, welche am besten zu Ihrem Trai­nings­stil passt.